Elchjagd in Weissrussland

7 Tage inklusiv Elch

ab 3.290€

Reiseverlauf

1. Tag Ankunft in Minsk/Weißrussland
Abholung vom Flughafen und Transfer zum Jagdquartier
2. - 6. Tag Jagd auf das gebuchte Wild.
7. Tag Anfertigung des Jagdprotokolls.
Transfer zum Flughafen - Heimflug

Revierlage

Gruppenpreis

Gruppe 2 Jäger = Preis pro Jäger 3.290€
Gruppe 1 Jäger = Preis pro Jäger 3.490€

Jagdzeit

Die Jagdzeit für Elche beginnt am 20. August und endet am 31. Dezember. Die Brunft ist zirka Mitte September.

Im Preis enthalten

7 Tage Aufenthalt
6 Nächte im DZ mit Verpflegung
5 Jagdtage
Abholung/Transfer vom Flughafen Minsk h/z
Leihwaffe auf Wunsch
alle Transporte bei der Jagd
Abschuss 1 Elch bis 8,99 kg

Im Preis nicht enthalten

Flug nach Minsk
Buchungsgebühr 189€
Jagdkarte 70€
Veterinärbescheinigung für Trophäenexport 60€
stärkere Trophäen und andere Abschüsse
alkohol. Getränke
Trinkgelder

Das Jagdland Weißrussland ist immer noch relativ wenig bekannt und im Vergleich mit anderen traditionellen Jagdländern wie Polen oder Ungarn, haben nur wenige Jäger in den letzten Jahren auf den Pfaden der früher für uns verschlossenen Jagdgebiete gewaidwerkt.

Weißrussland ist dünn besiedelt. Daraus ergibt sich, dass es weite Landschaften gibt, in denen kaum ein Mensch lebt. Das bietet den Wildbeständen ideale Gelegenheit um zu gedeihen und gesund zu wachsen. Die Land- und Forstwirtschaft gestaltet weitgehend das Landschaftsbild. Anstehendes Grundwasser und Überschwemmungsgebiete entlang der großen Flüsse schaffen großflächig moorige und feuchte Bedingungen. Ideale Biotope für Fauna und Flora sind erhalten geblieben.

Die Jagd in diesem Land spricht deshalb insbesondere diejenigen Jäger an, für die das abenteuerliche Erlebnis in urwüchsiger Natur, sowie das Entdecken, zum Teil noch wenig bekannter Gebiete im Vordergrund steht. Solche Regionen können eine überraschende Quelle für reife und starke Trophäenträger sein. Hier locken scheinbar unendliche Weiten, wundervolle Landschaften und kapitale Trophäen. Solche kommen hier aufgrund des geringen Jagddruckes immer mal wieder vor, sind aber in Anbetracht der geringeren Wilddichten nicht so einfach zu bekommen. Dennoch verspricht dieses jagdlich noch wenig entdeckte Land eine attraktive Chance in uriger Umgebung, also ein jagdliches Abenteuer, das in unserer schnelllebigen Zeit nur noch an wenigen Stellen in Europa geboten wird. Die weißrussische Gastfreundschaft ist zudem warmherzig, die Menschen auf dem Lande sind hilfsbereit, anständig und bescheiden. Eine Fahrt nach Weissrussland hat etwas von einer Reise in die Vergangenheit. Wer ein wenig nostalgisch veranlagt ist, wird auf sonderbare Weise emotional berührt werden.

In Weißrussland gibt es eine sehr gesunde Elchpopulation. In nahezu allen Revieren gibt es Elche als Standwild. Die besten Erfolge für Elche sind meist im Osten und Norden. Das sind Reviere um Mogilev, Gomel und Vitebsk.

Der Elch verkörpert mit seinem großen, fast wuchtigen Körper buchstäblich die intakte osteuropäische Natur. Wo kein Weg und kein Steg mehr kommt, wo die letzten Bewohner einsamer Dörfer der Landflucht trotzen, da zieht der Elch seine Fährten auf verlassenen und vernässten Feldern, im Sumpf und dort, wo er seine Hauptnahrung findet, auf großen, sich schließenden Kahlschlägen.

Die Jagd in Weißrussland ist kein Spaziergang. Man jagt in riesigen offenen Revieren. Will man den Elch wirklich stilecht in der Brunft erlegen, sollte man die Rufjagd anstreben. Diese wird von den meisten einheimischen Jagdführern sehr gut beherrscht und hat schon manchen Elch bis auf 50 Meter herangezogen. Die zu erwartenden Trophäengewichte liegen zwischen 7 und 11 kg.

Die Jagdzeit für Elchhirsche beginnt am 20. August und endet am 31. Dezember. Es wird gerne gepirscht. Bei den riesigen Revieren steht natürlich ein Geländewagen zur Verfügung. Die beste Zeit für die Jagd ist während der Brunft, etwa Mitte September, abhängig von den Wetterbedingungen. Dies ist der beste Zeitpunkt, um bei einer individuellen Jagd, einen reifen Elchbullen mit hoher Trophäenqualität zu erlegen. Im Oktober/November ergibt sich noch eine zweite Chance auf den Elchhirsch, wenn dieser die zufrierenden Sümpfe verlässt und zur Nachtzeit auf die waldnahen Rapsfelder zieht. Vom 01. Oktober bis zum 31. Dezember sind Drückjagden mit Hunden erlaubt. Während dieser Zeit ist es möglich, sowohl Elchhirsche als auch Kahlwild zu jagen.

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