Jagdreisen Drengk

JAGDREISEN DRENGK

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Arrangement Elchjagd 1:1 (BC - Fort Nelson)

10 Tage Programm mit 9 Jagdtagen auf Elch EUR 7.795,00
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Im Preis enthalten
Abholung von Fort Nelson
Unterkunft mit Verpflegung im Jagdcamp
Jagdführung 1:1
Abschuss 1 Elch
Royalty Gebühr
   

Im Preis nicht enthalten
Flug nach Fort Nelson    
Buchungsgebühr EUR 169,00
kanadische Lizenzgebühren s.u.    

Gebühren
staatl. Jagdlizenz Elch CAD 190 ~ EUR 150,00
 

Reiseverlauf
1. Tag Ankunft in Fort Nelson.
Abholung und Transfer zum Basiscamp.
2.-11. Tag Jagd auf das gebuchte Wild.
12. Tag Transfer nach Fort Nelson.
Rückflug.
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. zum Vergrößern Karte anklicken -->>

 
 
British Columbia (BC) ist weltweit bekannt für seine malerischen Berge, sowie für seine klaren und sauberen Gewässer. Das angebotene Jagdgebiet (Outfit) liegt im Norden der Provinz, in der wildreichen ‚Peace‘ Region, die als ‚Serengeti Nordamerkikas‘ bekannt ist und die die Verbindung zwischen der gewaltigen Wildnisgebieten der Rocky Mountains und dem Yukon bzw. den Nordwest-Territorien bildet. Mit einer Gesamtgröße von etwa 3.500 qkm ist dieses Outfit fast doppelt so groß wie das Saarland und liegt in Mitten mehrer Nuturschutzgebiete und Provinzparks, wie dem Stone-Mountain-Park, dem Muncho-Lake-Provinzpark und dem Liard-River-Park mit seinen heißen Quellen. Das Terrain ist kupiert bis bergig. Das Landschaftsbild ist überwältigend und bietet sehr abwechslungsreiche Geländebiotope. Zahlreiche Seen, Gletscher, Hochtäler und Moorwiesen bestimmen das Bild und entsprechen in beeindruckender Weise den Erwartungen eines großartigen Bergpanoramas mit der typischen landschaftlichen Schönheit der Provinz British Columbia. Hier können die jagdlichen Wünsche nahezu der meisten Großwildjäger erfüllt werden, denn das Gebiet beherbergt wohl die größten und artenreichsten Wildbeständes in der gesamte Provinz. Insbesondere haben hier große Elch- und Wapitibestände ihren Einstand. Daneben ist dies aber auch die Heimat von zahlriechen anderen Schalenwildarten wie Stoneschaf, Schneeziege, Karibu, sowie Maultier- und Weisswedelhirsch. Zusätzlich sind hier Raubwildarten wie Luchs, Berglöwe (Puma), Grizzly und Schwarzwbär anzutreffen. Wolf, Coyote und Vielfrass runden das artenreiche Spektrum ab. Diese einmalige Situation verspricht überdurchschnittliche jagdliche Erlebnisse, sowohl hinsichtlich der Abschussmöglichkeit als auch im Hinblick auf die Trophäenqualitäten.

Die Jagd in der Wildnis Nordamerikas ist eine körperliche Herausforderung, die eine gute körperliche Fitneß erfordert. Diese sollte man notfalls rechtzeitig vorher trainieren. Denn nur wenn man in ausreichend guter Kondition ist, wird man an diesem Naturerlebnis auch Spaß haben. In dieser großen Landschaft hat man die besten Bedingungen, um seinem Körper ein Maximum an Anstrengungen anzuverlangen und die Grenzen seiner physischen Belastbarkeit herauszufinden. Diese Jagd kann zwar sehr hart sein. Aber sie ist noch ehrlich und gibt dem naturverbundenen Jäger eine ganz besondere Freude, wenn er seine bisher bekannten körperlichen Grenzen vielleicht überwinden muß, um sich in günstige Schußposition zu bringen.

Das Basiscamp besteht aus einer Hauptlodge in der die gemeinsamen Mahlzeiten eingenommern werden. Die Jagdgäste übernachten in den benachbarten Blockhütten. In den Jagdcamps der Außengebiete erfolgt die Einquartierung in einfachen und zweckmäßigen Holzhütten oder Zelten. Die Verpflegung der Gäste ist schmackhafte Hausmannskost. Um eine möglichst große Jagdchance für die Gäste zu gewährleisten, werden in der Regel maximal nur 2 Jäger pro Jagdcamp organisiert.


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