Jagdreisen Drengk

JAGDREISEN DRENGK

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Arrangement Elchjagd 1:1 (Yukon)

14 Tage Programm mit 8 Jagdtagen auf Elch EUR 9.950,00

Im Preis enthalten
10 Jagdtage
Jagdführung 1:1
Unterkunft und Verpflegung bei der Jagd
Abschuss 1 Elch
Rückzahlung bei Nichterfolg USD 3.500,00
   

Im Preis nicht enthalten
Hotel vor und nach der Jagd    
Flug nach Whitehorse a. A.    
Buchungsgebühr EUR 169,00
Jagdschutz EUR 125,00
Buschflugzeug zum Jagdcamp EUR 1.375,00
Kanadische Wildlizenz EUR 190,00
Kanadische Waffeneinfuhr (zahlbar vor Ort) ca. 35 EUR    
Verpackung und Versandt der Trophäen    
 

Reiseverlauf
1. Tag Flug nach Whitehorse
Hotelübernachtung.
2. Tag Fly-In zum Jagdcamp.
3.-10.Tag Jagd auf die gebuchte Wildart.
11. Tag Transfer nach Whitehorse
Hotelübernachtung.
12. Tag Heimflug
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. Karte anklicken zum Vergrössern -->>

 
 
Das Jagdgebiet unseres Vertragspartners ist etwa 36.000 qkm groß und damit das größte Outfit im Yukon. Es liegt im südlich und zentralen Yukon Territorium, östlich von Whitehorse. Man stelle sich ein Gebiet vor, das fast so groß ist wie die Schweiz ist und das in den letzten 40 Jahren nahezu ohne jede Infrastruktur, nur auf Pferdetrails, mit immensem Aufwand zu einem der besten Jagdgebiete aufgebaut wurde, das man im Yukon finden kann. Riesige Teile des Jagdgebietes warten auch heute noch darauf, erkundet und bejagt zu werden.

Im Yukon ist Jagen deshalb immer noch das ursprüngliche Erlebnis mit unvergleichlichen Möglichkeiten. In dieser letzten großen unberührten Wildnis der Erde zu jagen erfordert es, sich der Wildheit, Einsamkeit und Herausforderung der Natur zu stellen. Mit einer Einwohnerzahl von 28.000, von denen gut 25.000 in und um Whitehorse, der Hauptstadt, leben gehört der Yukon zu den letzten Gebieten der Erde in denen die Wildnis noch ursprünglich und die Jagd unvergleichliche Möglichkeiten bietet. Die Berggipfel sind bis zu 2500 Meter hoch, die Waldgrenze liegt bei ca. 1400 Metern. Die Vegetation besteht aus Nadelwald, Weiden- und Birkengebüschen. Die zahllosen almartigen Hochflächen und Hochtäler bieten Gelegenheiten das Wild aus großer Entfernung anzusprechen.

Um in diesem fantastischen Wildnisgebiet eine qualitativ hochwertige und sichere Jagd zu ermöglichen, müssen die Leistungen und Erfahrungen eines professionellen Guide/Outfitter in Anspruch genommen werden. Wir arbeiten hier mit einem der Besten vom Yukon zusammen. Elch, Karibu, Grizzly und Stone Sheep sind die Hauptwildarten in seinem Gebiet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern, wird hier erfolgsabhängig gearbeitet. Bei vergleichsweise insgesamt für Yukon-Verhältnisse sogar zurückhaltenden Jagdkosten wird zudem auch im Falle des Nichterfolges ein angemessener Betrag zurückerstattet. Dies ist ein sehr faires Angebot, dass dem Wunsch vieler europäischer Jäger entspricht.

Hier werden die Giganten des Nordens, Alaska-Yukon-Elche bejagt. Diese Spezies ist neben dem Kamtschatka Elch, die weltweit stärkste Elchart. Durchschnittlich starke Trophäen haben Auslagen von 57 - 60 Inch (145 - 152 cm), sehr starke erreichen 60 bis 62 Inch (152 - 157 cm), und alle Trophäen stärker als 62 Inch gelten als hochkapital. Wir vermitteln die Jagden auf diese starken Elche im Yukon, je nach Wunsch auch in Kombination mit Karibu und Grizzly. Hierbei ist zu bemerken, dass im Gegensatz zu British Columbia Trophäen von Grizzly aus dem Yukon in die EU-Mitgliedstaaten eingeführt werden dürfen. Außerdem ist die Trophäen-Erfolgsgebühr für Grizzly auch relativ günstig.

Neben Elch bestehen auch sehr gute Chancen für kapitale Karibu-Trophäen. Da es ein ideale Kombinationsmöglichkeit mit der Elchjagd ist, sollte man sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen. Jedoch muss hierbei ausdrücklich erwähnt werden, dass in Kanada die Jagd nur möglich ist, wenn vor Jagdbeginn die entsprechende Wild-Lizenz eingekauft wurde. Im Wildnisgebiet kann das später nicht mehr nachgeholt werden! Es wäre doch ein großer Jammer, wenn man beim Anblick eine starken Karibu-Bullen (oder vielleicht auch Grizzly), diese meist einmalige Jagdreise in den wilden Norden Amerikas nicht optimal ausnutzen, sondern nur tatenlos zuschauen dürfte.

Gegen Ende August haben die Elche verfegt und werden aktiv. Die erste Septemberjagd umfasst diese Ruhelosigkeit (1.-10. September ). Die Brunft kann bereits Ende August begonnen haben, Die erfahrenen Guides verstehen sich auch darauf Schaufler mit dem Elchkuh-Ruf heranzuholen. Der Indianersommer wird gewöhnlich von noch angenehm warmen Wetter und der phantastischen Laubfärbung begleitet. Im Verlauf des nächsten Jagdtermins (12.-19. September = 8 Jagdtage) fallen die Blätter. Dann werden die Tage bereits kürzer und die Elche sind in voller Brunft recht häufig den ganzen Tag aktiv. Die Einsicht in Berghänge und Hochtäler wird aufgrund des fallenden Laubes immer besser. Leichter Frost und damit verbundener Rauhreif während der nächsten Jagdperioden (21.9-27.September = 7 Jagdtage) sowie 29.09.-06.10. = 8 Jagdtage machen es den Guides und Jägern meist recht leicht, Wild in den Hängen zu entdecken. Dies ist ein hervorragend geeigneter Zeitraum, um neben der Jagd auf Elch (und/oder Karibou ) auf Bären, Wölfe und Vielfrass zu Schuss zu kommen. Anreisetage ist immer eine Tag vor dem ersten genannten Termin. Abreisetage ist immer ein Tag nach dem letzten genannten Jagdtag.

Der Zielflughafen für Jagdgäste ist zunächst Whitehorse. Dort wird man abgeholt und zu einem Hotel für die erste Nacht gebracht. Am kommenden Tag werden die Jäger mit dem Buschflugzeug in die Basiscamps eingeflogen. Diese bestehen aus mehreren Hütten, malerisch an Seen oder Flüssen gelegen, welche für andere unerreichbar sind. Von dort geht per Flugzeug oder Pferd weiter in die Aussengebiete. Es gibt über das Outfit verteilt zahlreiche Haupt-Hütten-Camps mit einer wachsenden Zahl an Aussencamps ( spike-oder fly-Camps ). Die Flexibilität durch Wasserflugzeuge ermöglicht es zu entfernter gelegenen Seen und damit in neue, bislang unbejagte Regionen vorzudringen.

Es wird auf dem Pirschritt oder der Pirschfahrt mit dem Boot gejagt. Dabei werden auch sog. Backpack (Rucksack)- Jagden durchgefüht, bei denen man zu Fuß unterwegs ist. Jagdführung ist immer 1:1. Unabhängig davon, welche Variante zur Auswahl kommt, es handelt sich immer um eine herausfordernde Wildnisjagd, bei der gute Kondition und Durchstehvermögen wichtig und sogar oft Entscheidend für den Erfolg sind. Dafür wird man aber immer mit einem tollen Jagd- und Naturerlebnis mit der Chance für gute bis kapitale Trophäen belohnt.

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