Abseits aller Straßen in unberührter Wildnis grenzt das Jagdgebiet unmittelbar an den Tweedsmiur Park, dem größten Naturschutzgebiet Britisch Columbiens. Es bietet eine einmalige Gelegenheit für den wildnisliebenden Jäger. Schon seit Jahrzehnten kann im Tweedsmuir Park nur sehr beschränkt gejagt werden, d.h. der Wildbestand ist sehr hoch. Diese einmalige Lage verspricht überdurchschnittliche Jagderfolge. Das Revier umfaßt zahlreiche Seen, Wildflüsse, hochalpine Landschaften, Nadelwälder, Hochmoore, Gletscher und Berge. Das Hauptcamp liegt herrlich am See und ist Ausgangspunkt für Jagdexkursionen in die umliegende Bergwelt und für ausgedehnte Bootstouren. Verschiedene Außenposten in den Bergen erweitern die Jagdmöglichkeiten. Der Outfitter bietet wildnishungrigen Jägern die klassische Jagd auf Elch, Schwarzbär, Grizzly, Karibu und Schneeziege.
Das Jagdgebiet liegt etwa 350 km westlich von Prince George. Einige Revierteile (für Jagd auf Schwarzbär und Elch) können mit dem Auto erreicht werden. Andere, höhergelegene Revierteile sind nur mit dem Buschflugzeug zugänglich. Das Terrain ist überwiegend kupiert bis bergig. Das Landschaftsbild ist überwältigend und bietet sehr abwechslungsreiche Geländebiotope. Zahlreiche Seen, Gletscher, Hochtäler und Moorwiesen bestimmen das Bild und entsprechen in beeindruckender Weise den Erwartungen eines großartigen Bergpanoramas mit der typischen landschaftlichen Schönheit der Provinz British Columbia. Die Jagd findet meist als Fußpirsch statt. Dabei wird, sofern sinnvoll, auch ein Kanu eingesetzt, um sich mit der Strömung einer der zahlreichen Gebirgsflüsse an aussichtreiche Jagdplätze treiben zu lassen. Für die Wildpretbergung werden, wenn möglich 4-Wheeler und Agros-Fahrzeuge eingesetzt. In unzugänglichen Bereichen ist aber auch ‚Handarbeit’ notwendig. Da die Jagd hier insgesamt noch sehr urwüchsig ist, sollte für einen guten Jagderfolg unbedingt eine entsprechende körperliche Fitnes vorhanden sein.