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Krokodil und Büffel Simbabwe

13 Tage Programm

ab 25.200€

Reiseverlauf

1. Tag Ankunft in Victoria Falls
Flughafenabholung und Transfer zum Jagdgebiet
2. - 12. Tag Jagd auf das gebuchte Wild.
13. Tag Transfer zum Flughafen
Heimflug

Revierlage

Preis

ab 25.200€ pro Jäger

Jagdzeit

Die Jagdzeit ist das ganze Jahr. Empfehlenswert sind die Monate März bis Oktober, wenn es nicht so heiß ist.

Im Preis enthalten

13 Tage Aufenthalt im Jagdcamp
12 Übernachtungen mit Verpflegung
11 volle Jagdtage
Abholung vom Flughafen Victoria Falls
Berufsjäger und Fährtenleser,
1 Krokodil und 1 Büffel

Im Preis nicht enthalten

Flug nach Vicroria Falls
Buchungsgebühr 189€
Jagdlizenz 130€
Cites Gebühr 150€
Regierungsabgabe auf Trophäengebühr 4%
Trinkgelder

Simbabwe war schon immer eines der schönsten und vielfältigsten Reiseziele im südlichen Afrika. Das Land ist mit fruchtbarer Erde, Mineralienreichtum, fabelhaften Landschaften und einem großen Tierreichtum gesegnet und eines der besten Safarigebiete der Welt. Matetsi, Dete Valley, und Matabeleland Nord sind die absoluten Favoriten unter Safarikennern. Dorthin möchten wir Sie einladen, um das zu erleben, was bisher nur einige wenige Jagdliebhaber je erlebt haben und von denen viele geträumt haben. Mit erfahrenen professionellen Jägern und Zugang zu einigen der besten Jagdgebieten in Simbabwe bieten wir Ihnen ein einmaliges Jagdabenteuer.

Simbabwe ist nach wie vor zu einem der beliebtesten Jagdziele Afrikas. Das früher als Rhodesien bekannte Simbabwe ist ein Land mit einer Fläche von 150.820 Quadratkilometern zwischen den Flüssen Zambezi und Limpopo. Es beherbergt nicht nur atemberaubende Savannen und Wälder, sondern auch große Gewässer wie den Kariba-See und die berühmten Victoria-Wasserfälle. Die Trophäenjagd ist das ganze Jahr über möglich, jedoch mit den besten Jagdtagen während der trockenen, sonnigen Wintermonate (Mai bis September). Die mittleren Temperaturen liegen dann zwischen 7 ° C und 20 ° C im Vergleich zu den heißen und feuchten Sommern 25 ° C bis 38 ° C. Die meiste Jagd findet in drei verschiedenen Arten von Gebieten statt, nämlich in staatlichen Jagdgebieten, Stammesjagdgebieten und privaten Jagdgebieten. Die meisten dieser Gebiete sind nicht umzäunt und offen. Dies ist Afrika pur, Wildniss wohin das Auge reicht.

Die Unterkunft unserer Jagdgäste ist in schönen, komfortablen, saubere Camps, mit warmen Duschen. Die Camps variieren von semi-Luxus bis zu rustikaleren Jagdcamps, sowie auch die klassischen African-Safari-Style Zeltcamps. Zentral ist meist immer das Lagerfeuer, wo abends viel Zeit damit verbracht wird, über Jagdfragen und die erlebten Jagdabenteuer zu diskutieren. Die permanenten Camps haben alle 220 Volt-Strom. In den flexiblen Zeltlagern werden entweder Generatoren oder Solarenergie genutzt.

Die Jagdphilosophie unseres Jagdpartners in Simbabwe ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Je besser der Jagdgast in der Lage ist, die Natur und ihre zugrunde liegenden Prozesse zu interpretieren und zu verstehen, desto besser wird er nachhaltig, im Einklang mit der Natur und mit einer ökologisch sensiblen Haltung jagen. Wir bereiten Sie darauf vor.

Die Elefantenpopulation in Simbabwe ist zwischen 1900 und heute von etwa 5.000 auf über 83.000 Tiere angewachsen. Sie entspricht damit in etwa der gesamten Population in West- und Zentralafrika und ist die zweitgrößte in Afrika. In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der Dickhäuter jährlich um 1% gestiegen. In der gleichen Zeit ist die Bevölkerung im Lande um 25% angewachsen und hat damit den Lebensraum des Wildes weiter verringert. In den ländlichen Gebieten funktioniert weiterhin das CAMPFIRE-Programm, durch das die Bevölkerung am Ertrag der Jagd beteiligt ist. Elefantenjagd ist dabei die wichtigste Einnahmequelle. 200.000 Familien ziehen direkt einen Vorteil aus der Jagd und 600.000 Familien indirekt. Die legale Elefantenjagd hat auf den Bestand überhaupt keine Auswirkungen. Jährlich wurden im Schnitt nur 0,28% entnommen. Auch in Simbabwe gibt es Wilderei. Sie wird jedoch durch aus der Jagd finanzierte Überwachungsmaßnahmen relativ geringgehalten. Simbabwe hat einen nationalen Managementplan für Elefanten, der als der Beste in Afrika gilt.

Jeder Jäger benötigt eine Jagdgenehmigung der Simbabwe Parks and Wildlife Management Authority. Die Genehmigungen müssen vor Beginn der Jagd erteilt werden. Unser Vertragspartner in Simbabwe kümmert sich um diese Formalitäten.

Der Veranstalter hat viel Wert daraufgelegt, das Jagdcamp und den Betrieb deutsch-freundlich zu gestalten. Jäger, die kein Englisch können, werden von den professionellen Jagdführern begleitet, die auf einer Grundstufe Deutsch sprechen und damit für eine gute Kommunikation sorgen.

Gerne beraten wir Sie auch persönlich
und stellen Ihnen ein passendes Angebot zusammen

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